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Müssen Sie mit Darmproblemen und zeitaufwendigem Darmmanagement leben?

Kommen Ihnen folgende Dinge bekannt vor?

✓ Verstopfung/Obstipation

✓ Unfreiwilliger Stuhlverlust

✓ Blähungen

✓ Stunden auf der Toilette

✓ Körperliche Beschwerden

✓ Psychische Belastung


Verstopfung/Obstipation

Verstopfung/Obstipation

Die Obstipation ist gekennzeichnet durch seltenen und unregelmäßigen Stuhlgang mit hartem, trockenem Stuhl, der schwer ausgeschieden wird. Sie tritt häufig bei neurogener Darmfunktionsstörung auf und wird von etwa 50 % der Querschnittgelähmten, Personen mit Multipler Sklerose oder Personen mit Morbus Parkinson berichtet.


Verstopfung ist zurückzuführen auf eine verlangsamte Darmpassage infolge einer Unterbrechung der Nervenbahnen, die durch erkrankungsbedingte Veränderungen der Mobilität, Erschöpfungszustände, Einsatz unterschiedlicher Medikamente sowie falsche Ernährung verstärkt wird.
* Emmanuel A. Spinal Cord 2010; 48(9), 664-73; 63(2):104-8; Cameron AP et al. J Urology. 2015; 194, 1336-41.

Constipation diagram
Verstopfung ist zurückzuführen auf eine verlangsamte Darmpassage infolge einer Unterbrechung der Nervenbahnen, die durch erkrankungsbedingte Veränderungen der Mobilität, Erschöpfungszustände, Einsatz unterschiedlicher Medikamente sowie falsche Ernährung verstärkt wird.

* Emmanuel A. Spinal Cord 2010; 48(9), 664-73; 63(2):104-8; Cameron AP et al. J Urology. 2015; 194, 1336-41

Stuhlinkontinenz

Stuhlinkontinenz wird von der „International Consultation on Incontinence“ (Internationale Konsultation zum Thema Inkontinenz) definiert als: „Unfreiwilliger Abgang von Luft, flüssigem oder festem Stuhl, der ein soziales oder hygienisches Problem darstellt“. Es handelt sich dabei um eine für die Betroffenen oft sehr peinliche Erkrankung, die fast 10 % der erwachsenen Allgemeinbevölkerung betrifft, jedoch viel häufiger bei Personen mit Erkrankungen des zentralen Nervensystems wie z. B. Spina bifida oder Rückenmarkverletzungen auftritt.

Eine Kontamination durch Stuhl kann zu einer Zunahme von Harnwegsinfektionen führen und entweder direkt oder indirekt durch das Tragen von Einlagen Schäden an der Haut verursachen. Aufgrund der sozialen Ausgrenzung ist die Lebensqualität der betroffenen Personen dramatisch vermindert.
1. Stuhl
2. Nerven
3. Innerer Afterschließmuskel
4. Äußerer Afterschließmuskel
* Emmanuel A. Spinal Cord 2010; 48(9), 664-73; Cameron AP et al. J Urology. 2015; 194, 1336-41
**Emmanuel A. Spinal Cord 2010; 48(9), 664-73

1. Stuhl
2. Nerven
3. Innerer Afterschließmuskel
4. Äußerer Afterschließmuskel

Fecal incontinence
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